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Bündnis für Toleranz

Einstimmiger Beschluss bei der KAB-Landesversammlung am 31. März in Nürnberg

Die KAB Bayern wird Mitglied im Bayerischen Bündnis für Toleranz. Dies beschloss die Landesversammlung der KAB am 31. März in Nürnberg einstimmig. „Damit wollen wir klar zum Ausdruck bringen, dass wir die freiheitlich-demokratische Grundordnung ganz aktiv unterstützen. Jeglichem Extremismus muss man bereits in seinen Anfängen entschieden entgegentreten“, betonte KAB-Landesvorsitzende Brigitte Rüb-Hering.

Hier geht's zur Homepage des Bayerischen Bündnis für Toleranz.

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Schlecker Insolvenz
Schreiben Sie Mails mit diesem Text an Wirtschaftsminister Zeil:

poststelle@stmwivt.byern.de
kontakt@fdp-fraktion-bayern.de
 
 
ICH PROTESTIERE ENTSCHIEDEN GEGEN DIE ENTSCHEIDUNG DER FDP GEGEN DIE SCHLECKER-BESCHÄFTIGTEN:
MACHEN SIE IHREN BESCHLUSS GEGEN DIE BÜRGSCHAFT DER TRANSFERGESELLSCHAFT FÜR SCHLECKER-BESCHÄFTIGTE RÜCKGÄNGIG!
Lorenz Huber Arbeiter

Zum Gedenken an den 150. Geburtstag von Lorenz Huber am 31. März 2012

Der Arbeiterpriester Lorenz Huber war nicht nur Verbandspräses der Arbeitervereine im Süddeutschen Verband, sondern auch ein wichtiger Sozialreformer seiner Zeit. Er selbst stammte aus gutsituierten Verhältnissen, doch die Arbeiterfrage wurde zum Angelpunkt seines geistigen und gesellschaftlichen Wirkens. Sein eigenes, ererbtes Vermögen stellte er in den Dienst an den Arbeitern.

Arbeitszeitverkürzung

Erfolgreiche Konferenz in München – KAB als Mitveranstalter machte Boden bei kritischen Sozialverbänden gut

Auch die Landesarbeitsgemeinschaft Bayern der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) beteiligte sich an der ersten süddeutschen Arbeitszeitkonferenz, die federführend von attac München organisiert wurde. Die Vertreter dieses Verbands wussten wichtige Aspekte zur Diskussion beizutragen und konnten vielfältige neue Kontakte schließen.

Equal Pay Day

Stellungnahme der KAB Bayern zum Internationaler Frauentag am 8. März 2012

Vor 101 Jahren fand der erste Internationale Frauentag statt. Immer noch sind viele Forderungen der Frauen auf Gleichstellung, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung im Vergleich zu Männern nicht erfüllt. Wie lange noch sollen Frauen und die mit ihnen solidarischen Männer geschlechtsspezifische Benachteiligungen und Diskriminierungen anprangern, bis die Mehrheit der Politiker und Politikerinnen in Deutschland und auf internationaler Ebene zielführend handelt? Sonntagsreden sind genug gehalten, Selbstverpflichtungen nicht eingehalten und Wahlversprechen gebrochen worden. Die Glaubwürdigkeit der Politik ist weitgehend verloren, die Zahl der Nichtwähler und Nichtwählerinnen nimmt zu, die Demokratie ist beschädigt.

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Bayern gegen Sonntagsöffnung von Autowaschanlagen

Die KAB Bayern hat die Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichts scharf kritisiert, an Sonntagen den Betrieb von Autowaschanlagen in grenznahen Gebieten zuzulassen. Das Gericht hatte mit seinem Urteil vom 27. Februar 2012 den Antrag des KAB-Vertreters Alfred Gassmann auf Feststellung, dass entsprechende Regelungen nicht mit der Bayerischen Verfassung vereinbar seien, zurückgewiesen. Die KAB Bayern sieht sich im Einklang mit dem renommierten Arbeitsrechtler Professor Reinhard Richardi, der in Öffnung der Waschanlagen ebenfalls einen Verstoß gegen die Bayerische Verfassung sowie das Grundgesetz der Bundesrepublik sieht.

Maget Jahresempfang 2012
Foto Thomas Jablowsky
Katholische Arbeitnehmer-Bewegung warnt vor Politikverdrossenheit und fordert Rückbesinnung auf die Bayerische Verfassung

Die KAB Bayern fordert eine Rückbesinnung auf die Bayerische Verfassung. Das aus dem Jahr 1946 stammende Grundgesetz des Freistaats biete soziale Leitlinien für das Zusammenleben in der demokratischen Gesellschaft. Der Jahresempfang der KAB Bayern am 27. Januar in München stand deshalb unter dem Motto  „Demokratie stärken – Politikverdrossenheit abbauen! Impulse aus der bayerischen Verfassung“ mit Landtagsvizepräsident Franz Maget als Hauptredner.
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Lesung: Gal 3,26-29            Evangelium: Mk 10,42-45

„Unter Demokratie verstehe ich, dass sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt wie dem Stärksten.“

Diese Aussage stammt vom bekannten indischen Befreiungskämpfer und Apostel des gewaltfreien Widerstands Mahatma Gandhi. Wenn wir seine ungewöhnliche, aber sehr bedenkenswerte und einleuchtende Definition von Demokratie als Maßstab nehmen, dann sind ernsthafte Anfragen an die Demokratiefähigkeit unseres Landes angebracht. Denn die ungerechte Sozial-, Steuer- und Arbeitsmarktpolitik der letzten drei Jahrzehnte – und zwar unabhängig

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Frauenunion Gespräch KAB Bayern

Frauen Union Bayern im Gespräch mit der KAB-Bayern

„Die Frauenförderung und Chancengleichheit in Ausbildung, Beruf und Gesellschaft sind wichtige Grundpfeiler unseres gesellschaftlichen Miteinanders“, so die Landesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Brigitte Rüb-Hering, die mit ihren Vorstandskolleginnen zu einem Gespräch mit dem Landesvorstand der Frauen Union Bayern unter dem Vorsitz von Frau Dr. Angelika Niebler kürzlich zusammenkam. „In der KAB wird Parität seit mehr als 50 Jahren erfolgreich praktiziert“, sagte die KAB-Landesvorsitzende Rüb-Hering und appellierte daran, Quotenregelungen zur Gleichberechtigung weiter einzuführen.

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Best Practice Bildungswerke

KAB freut sich über zwei prämierte Best-Practice-Beispiele

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung war in diesem Jahr besonders erfolgreich bei der Prämierung von Best Practice-Beispielen aus der Erwachsenenbildung. Zwei von drei Projekten, die zum Thema „Zukunft des Sozialstaats“ mit je 2000 Euro Preisgeld ausgezeichnet wurden, stammen von der KAB.

Die Preise wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung der Katholischen Erwachsenenbildung Bayern am 3. Juni vergeben. Laudator war Albert Schmid, Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern.

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20elv Augsburg
Ideenmesse in Augsburg mit über 500 KAB-Verantwortlichen aus Süddeutschland

„Frischen Wind für die Zukunft“ boten am Samstag, über 500 engagierte Ehrenamtliche der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Augsburger Haus St. Ulrich.

An 78 Ständen, in Workshops und Aktionen präsentierten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 14 Diözesanverbänden der KAB - von Fulda bis Freiburg, von Passau bis Trier - ihre Aktivitäten und Ideen unter dem Motto: „[KAB:]20elv – engagiert – lebendig - verbunden“.

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"Studiengebühren blockieren vor allem
das Studium der sozial Schwachen"

Jugend Bildung

München. Bei ihrer Landesversammlung am 21. April in München hat sich die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Bayern (KAB) für die Abschaffung der Studiengebühren an den bayerischen Hochschulen ausgesprochen. Bayern sei neben Niedersachsen das einzige Bundesland, das diese Gebühr gegenwärtig noch erhebe, betonte Landesvorsitzender Edgar Schiedermeier. „Studiengebühren blockieren vor allem das Studium der sozial Schwachen“, betonte der aus Cham stammende frühere Europaparlamentsabgeordnete Schiedermeier. Die finanzielle Lage Bayerns stelle sich im Vergleich zu der Niedersachsens deutlich besser dar. Deshalb sei diese Forderung „bei etwas gutem Willen“ erfüllbar.

1. Mai als Feiertag erhalten

Die Landesversammlung der KAB Bayern erteilte zugleich Bestrebungen, den 1. Mai als Feiertag in Bayern auszuhöhlen, eine klare Absage. Der Tag der Arbeit dürfe keinesfalls der Gewinnmaximierung geopfert werden, wie es durch verkaufsoffene Sonntage wie beispielsweise im oberbayerischen Waldkraiburg (Landkreis Mühldorf) gerade an diesem Tag geschehe.

Neujahrsempfang 2011

Neue "Spielregeln" für mehr Teilhabegerechtigkeit
Stellungnahme der KAB Bayern
zum 8. März 2011

Trotz der unbestrittenen Erfolge bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in den zurückliegenden 100 Jahren, besteht aus Sicht der KAB Bayern weiterhin erheblicher politischer und gesellschaftlicher Handlungsbedarf. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, berufliche Karrieremöglichkeiten und eine nachteilsfreie Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden vielen Frauen noch immer vorenthalten. Die Diskriminierung von Frauen als Handelsware wird in der Werbebranche ständig neu praktiziert, die sexuelle Ausbeutung und Versklavung von Mädchen und Frauen in der Zwangs-Prostitution scheint gesellschaftliche Normalität.

München. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das müsse endlich zur Selbstverständlichkeit werden, forderte Theresa Schopper, bayerische Landesvorsitzende von Bündnis 90/Grüne, beim Jahresempfang der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung Bayerns am 28. Januar in München. Schopper forderte, dass Arbeitsplätze so angelegt werden müssten, dass auch Leitungsfunktionen in Teilzeit übernommen werden könnten. Hier sei der Öffentliche Dienst vorbildlich, aber auch manche Unternehmen wie etwa die HUK Coburg. Zudem müssten auch die Fähigkeiten von Frauen über 50 und von Migrantinnen als Ressourcen für die Arbeitswelt nutzbar gemacht werden.

FDP-Politiker Barfuß fordert Anerkennung zusätzlicher „Babyjahre“

Beim mittlerweile siebten Jahresempfang der KAB-Bayern waren auch Vertreter der Fraktionen im Bayerischen Landtag. Dabei plädierte Georg Barfuß (FDP) dafür, dass Müttern in noch viel höherem Maß als bisher die Anrechnung von Babyjahren für ihre Rente gewährt werden solle. (Hier der Bericht und Bilder)

Bildungsurlaub für Familien
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