
Zeigen Sie dem Bundesgesundheitsminister jetzt die Rote Karte!
Keine Prämie auf meinen Kopf!
Die KAB Deutschlands fordert:
Jeder und jede ist in der Gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert und steht somit für das gesundheitliche Risiko aller Mitmenschen ein. Das bedeutet konkret: Die solidarische Finanzierung des Gesundheitssystems muss ausgebaut werden. Die Beitragsbemessungsgrundlage wird auf alle Einkommensarten verbreitert. Einkünfte aus unselbstständiger Arbeit sind paritätisch von Arbeitgeber und Arbeitnehmer/in zu finanzieren.
Ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem erfordert eine nachhaltige Politik, die die vielfältigen Veränderungen und Umbrüche wahrnimmt und danach handelt. Das bedeutet konkret: Auch in Zukunft ist eine vollwertige medizinische Versorgung für jeden und jede und ein freier, von der Einkommenssituation unabhängiger Zugang aller zur Gesundheitsfürsorge unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Bedürfnisse zu gewährleisten.
Das Prinzip der Solidarität hat oberste Priorität in den Sozialversicherungen. Das bedeutet konkret: Die KAB lehnt den Umbau des Gesundheitssystems, wie er durch die Erhebung von Zusatzbeiträgen vorangetrieben wird, und den langfristig geplanten Systemwechsel hinzu einer Finanzierung durch einkommensunabhängige Kopfpauschalen ab.
Unterschreiben auch Sie gegen die "Gesundheitsprämie"!
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Download Kampagnenplakat1 (DIN A3) aus dem Diözesanverband Eichstätt
Die KAB-Position zur Gesundheitspolitik finden Sie HIER ausführlich erläutert.






