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Vertreter*innen der KAB-Diözesanverbände in Bayern stellen sich hinter das Volksbegehren zur besseren Pflege

Geschäftsführer unterstützen Anliegen für mehr Pflegepersonal – noch einmal mehr Engagement im Endspurt angemahnt

Die Vertreterinnen und Vertreter der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) aus den bayerischen Diözesanverbänden haben am Rande einer gemeinsamen Sitzung nochmals unterstrichen, dass ihr das Thema „Pflege“ sehr am Herzen liegt. Die Diözesanverbände beteiligen sich daher gerne an den Aktivitäten, die dem Volksbegehren für einen besseren Pflegeschlüssel zum Erfolg verhelfen wollen, und fordern alle Mitglieder der KAB in Bayern auf, es ihr gleichzutun.

In beinahe allen Diözesanverbänden gibt es vielfältige Aktivitäten zur Verbesserung der Situation in der Pflege. In den vergangenen Jahren gab es bereits zahlreiche Beteiligungen bei den Aktionen „Pflege am Boden“ oder zur Weiterentwicklung des entsprechenden Tarifvertrags. Auf allen Ebenen ist das Thema „Pflege“ von Bedeutung und wird daher auch von den Mitgliedern der Diözesanverbände flächendeckend mitgetragen. 

Daher stehe es einem politischen Verband wie der KAB gut zu Gesicht, auch politische Forderungen zu unterstützen, die dieses Thema forcieren. Die Situation zu beklagen sei das Eine, sich für Veränderung einzusetzen, etwas vollkommen Anderes. Die Engagierten wiesen auf den dezentralen Aktionstag am 22.September hin, wenn unter dem Slogan „48 Stunden für die Pflege“ zahlreiche Aktionen in Betrieben und dem öffentlichen Raum durchgeführt werden. 

Sie forderten die Mitglieder des Verbands auf, das ihre dazu beizutragen, dass das Volksbegehren die notwendigen 25.000 Unterschriften zusammen bekommt. Aktuell seien bereits 130.000 Unterschriftenlisten verteilt worden, nun gelte es, diese auch zu füllen…